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Aktuelle Situation
Die Friedrich-Schmidt-Straße führt durch ein reines Wohngebiet. Sie wird schon heute viel zu stark und insbesondere viel zu schnell befahren. Die Gründe für die hohe Belastung sind:

  • Es ist nicht möglich von dem Stadtwaldgürtel links in die Aachener Straße (stadtauswärts) abzubiegen oder die Kreuzung zum umfahren. Der Verkehr benutzt daher eine Wohnstraße (Friedrich-Schmidt-Straße) anstelle einer Bundesstraße (Aachener Straße).
  • Die Friedrich-Schmidt-Straße hat, im Gegensatz zu der Aachener und der Dürener Straße, nur eine einzige Ampel. Damit ist Friedrich-Schmidt-Straße schon heute die schnellste Verbindung zwischen dem Gürtel und dem Militärring. Folgerichtig wird die Friedrich-Schmidt-Straße nicht nur zu den Stoßzeiten als Ausweichstrecke, sondern ganztägig befahren.
  • Die Friedrich-Schmidt-Straße ist in den letzten Jahren übermäßig gut ausgebaut worden. Darüber hinaus gibt es nur wenige Seitenstraßen mit Querverkehr. Beides verleitet die Autofahrer dazu, häufig mit deutlich zu hoher Geschwindigkeit zu fahren. Insbesondere vor den Ampel Kitschburger Str. und Gürtel wird noch einmal richtig beschleunigt, um die grüne Ampelphase zu erreichen.
  • Die Friedrich-Schmidt-Str. zwischen Gürtel und Hültzplatz ist faktisch nur einspurig befahrbar. Beide Seiten sind an Werktagen mit Fahrzeugen zugeparkt. Kommen sich die Fahrzeuge aus beiden Richtungen entgegen, gibt es kein Durchkommen mehr. Ausweichen in Einfahrten, Zurücksetzen, Hupen von wütenden Autofahrern, abgefahrene Seitenspiegel oder sonstige Beschädigungen von parkenden Fahrzeugen sind leider keine Ausnahme mehr sondern die Regel geworden.

An Werktagen werden sämtliche Freiflächen von Fahrzeugen zugeparkt. Die DKV-Erweiterung vor einiger Zeit hat diese Situation noch verschärft. Neben den vorgesehen Parkflächen werden Straßenränder, Gehwege, Einfahrten, Straßeneinmündungen morgens ab 6:30 Uhr mit Fahrzeugen aus dem Kölner Umland belegt. Für Anwohner oder Besucher sind Parkplätze kaum noch zu finden.